Vom Rohstoff zum Konsumenten

Greenway Logistics hat eine integrale Sicht auf die Logistikkette. Durch ein Verständnis des logischen Zusammenspiels zwischen den einzelnen Gliedern der Kette ist es möglich, den „kürzesten“ Weg ausfindig zu machen, den ein Produkt zu seinem Endverbraucher – häufig ist dies der Konsument – zurücklegen muss.

In den Logistikketten der Mode- und Lifestylebranchen begegnet man ungleich vielen suboptimalen Lösungen für die individuellen Glieder der Kette. Das liegt an der starken Fragmentierung in diesen Branchen. Eine logistische Maßnahme, mit der bei Unternehmen A eine kleine Summe eingespart wird, kann beim nächsten Glied in der Kette, Unternehmen B, zu Kostenexplosionen führen. Bei vielen Unternehmen werden darüber hinaus die Verantwortlichkeiten für die unterschiedlichen Glieder der Kette nicht von zentraler Stelle aus geregelt. Für Produktionslogistik, Lageraktivitäten und Vertrieb sind jeweils unterschiedliche Abteilungen zuständig, die gelegentlich entgegengesetzte Interessen verfolgen können. Letztendlich führt all dies zu hohen Kosten, die zwangsläufig den Verkaufspreis in die Höhe treiben.

Die besten logistischen Lösungen werden erkennbar, wenn man sich einmal eine Auflistung der zahlreichen suboptimalen Lösungen ansieht: Diese finden sich sowohl innerhalb eines Unternehmens als auch zwischen den Unternehmen in derselben Logistikkette. Greenway Logistics hilft Unternehmen dabei, diese Auflistung im Rahmen der Möglichkeiten des jeweiligen Unternehmens zu erreichen. Darüber hinaus arbeitet Greenway Logistics mit Logistikdienstleistern zusammen, die gemeinsam die Aufgaben der einzelnen Glieder der Logistikkette erfüllen und so für einen reibungsloseren Ablauf des Logistikprozesses sorgen können. Zu guter Letzt bieten wir das Konzept „Rundumversorgung“ an, bei dem unser Partnerunternehmen VIM als Supply-Chain-Regisseur auftritt und die gesamte Logistik eines Unternehmens, einschließlich aller Backoffice-Aktivitäten organisieren kann. Dies erfolgt auf einer kettenintegralen Grundlage.

Aus Erfahrung wissen wir, dass mit einem kettenintegralen Ansatz nicht nur die größten Kosteneinsparungen möglich sind, sondern dass damit auch eine Verbesserung der Qualität der Lieferungen und der Ordnung erreicht werden kann. Auch das Entspannungspotenzial dieses Ansatzes für Entscheidungsträger in Unternehmen soll an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben.

 

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